Wie ein Bäumchen zum Stöckchen wird

Nachdem die vom Wetterdienst angekündigten gebietsweisen Schneeschauer bei uns niedergangen waren, hatten wir nach drei Tagen Schneesturm einen herrlichen Tag mit Sonnenschein. Also ab an die Ammer, damit sich Rossi mal richtig austoben kann.

Erwähnte ich schon, dass Rossi total verrückt auf Schnee ist?

Verrückt auf Schnee und Stöckchen. Je länger das Stöckchen – um nicht zu sagen der Baum – desto lieber. Manchmal schleppt er Teile an, die vier- bis fünfmal länger sind als er. Manche sind viel zu dick, um sie zu packen und viel zu schwer, um sie zu apportieren, er schleift sie trotzdem hinter sich her. Wenigstens ein paar Meter. In seinem früheren Leben muss er ein Arbeitselefant in Indien gewesen sein.

Ist zwar ein bisschen sperrig, aber es geht schon…

Das Gestrüpp wird erstmal abgenagt.

Schon ist der Baum weniger sperrig.

Jetzt ist er schon ein bisschen gekürzt

Und noch was kürzer…

Und schon hat er ein richtig handliches Stöckchen
Rossi würde so gerne für einen Förster arbeiten und den Wald aufräumen!

Und noch ein paar Bilder von der Ammer…

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